Bestandsaufnahme: Kategorienamen, Sammel-Speichern, Matrix-Spalte Start
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Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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|---|---|
| **Dokument** | Funktionale und Technische Spezifikation FPT |
| **Version** | 0.36 |
| **Version** | 0.37 |
| **Datum** | 2026-07-25 |
| **Status** | Lebendes Dokument |
| **Codestand** | Arbeitsstand nach `c440063` inkl. Assistent als Herzstück (Branch `main`) |
| **Codestand** | Arbeitsstand nach `42d5585` inkl. Nachbesserungen zu Schritt 1 (Branch `main`) |
| **Ersetzt** | `FDD_TDD_FPT.docx` (v1v5) im Ordner `Info Dateien` diese sind ab Version 0.1 dieses Dokuments obsolet |
| **Geltungsbereich** | Gesamter Code im Verzeichnis `FPT` |
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| Version | Datum | Autor | Änderung |
|---|---|---|---|
| 0.37 | 2026-08-16 | Claude (Opus 5) | **Nachbesserungen zur Bestandsaufnahme** (aus einer Testrunde des Nutzers). (1) **Die Knöpfe tragen die Kategorienamen** (Einkommen · Ausgaben · Pensionskasse · Säule 3a · Sonstiges Vermögen · Immobilie · Sonstige Schulden), die Alltagssprache steht als Erklärzeile darunter. Vorher hatte der Assistent eigene Vokabeln erfunden am deutlichsten «Lebenshaltung», hinter der sich ein Feld «Ausgaben pro Jahr» verbarg. Wer hier eine andere Sprache lernt als die, die Matrix, Rechenwege und Bericht sprechen, sucht sie später vergeblich. Der Elementname darf konkret bleiben: Kategorie «Ausgaben», Zeile «Lebenshaltung». (2) **Kein Speichern-Knopf je Element mehr.** Der Entwurf liegt neu auf Ebene des ganzen Schritts statt in der einzelnen Karte nur so überlebt er den Wechsel des Reiters, denn dabei verschwinden die Karten des vorigen Bereichs samt ihrem Zustand. «Schritt abschliessen» schreibt alles in einem Zug. Weil damit alle Zahlen an einem Ort liegen, zeigt der Dialog neu die Summe **«Vermögen heute» live beim Tippen** die Rückmeldung, die sonst mit dem Speichern-Knopf verloren gegangen wäre. Wer den Dialog mit ungespeicherten Eingaben schliesst, wird gefragt. (3) **«Zurück/Weiter» entfällt** in Schritt 1 und 2: Die Reiter oben sind der Weg durch die Bereiche, zwei Navigationen für dieselbe Bewegung sind eine zu viel. (4) Der 3a-Hinweis zum Höchstbetrag ist gestrichen er beantwortete an dieser Stelle eine Frage, die niemand stellt. (5) **Neue Matrix-Spalte «Start»** und: **die Matrix erscheint, sobald es Elemente gibt** Lebensphasen sind dafür nicht mehr nötig. Das war ein Fehler in 0.36: Die Stammdaten wurden eigens dafür eingeführt, dass eine Bestandsaufnahme ohne Zeitachse möglich ist, und dann rendete die Matrix nichts, weil sie ganz an den Phasen hing. Die Spezifikation behauptete das Richtige, der Code hielt es nicht. Die Spalte löst zugleich ein zweites Problem: Sie ist der Ort, an dem ein Startwert **änderbar** ist. Ohne sie hätte man ihn in Phase 1 bearbeitet und dabei still einen Phasenwert geschrieben, der die Stammdaten überdeckt dieselbe Zahl an zwei Orten. (6) Der Text des leeren Zustands ist korrigiert: Seit dem Umbau kommen die Elemente zuerst und die Phasen danach. Neue gemeinsame Komponente `BaseFields` (Assistent und Matrix nutzen dieselben Felder), neues Panel für die Stammdaten. 2 Tests ergänzt (334 → 336). |
| 0.36 | 2026-07-26 | Claude (Opus 5) | **Der Assistent wird das Herzstück** (neues Kapitel 3.14). Ein Umbau von Onboarding, Bildschirmaufbau und Führung. (1) **Ein Weg hinein.** Die Übersicht zeigt im leeren Zustand nur noch «Meinen ersten Finanzplan anlegen»; der geführte Start und der Beispielplan entfallen. Drei Knöpfe waren eine Wahl, die niemand treffen kann, der das Tool noch nicht kennt. Der Plan-Dialog fragt nur noch sechs Dinge: Name, Haushaltsform, Personennamen, Startjahr, Alter, Inflation. **Das Pensionsalter wird nicht mehr abgefragt** es ist kein Stammdatum, sondern der erste Entscheid der Pensionsplanung, und es erzeugt eine Phasengrenze. Bis dahin gilt das Referenzalter. (2) **Element-Stammdaten** (`FinancialElement.baseData`): Bestand bei Planbeginn und Ausgangs-Annahmen hängen neu am ELEMENT statt in Phase 1. Zwei Gründe ein Startwert ist nicht «phase-1-spezifisch», sondern schlicht der Stand am Anfang; und Elemente lassen sich damit erfassen, **bevor es Lebensphasen gibt**. Genau das braucht die Bestandsaufnahme als erster Schritt. Zugleich sind die Stammdaten die **Wurzel der Feld-Vererbung**: Phase 1 hatte bisher nichts, von dem sie hätte erben können, und fiel auf 0. (3) **Aus einem Fixpunkt werden bis zu vier je Person.** `phaseplan.ts` kannte nur das Erwerbsende. Da AHV, Pensionskasse und jedes 3a-Konto eigene Bezugsalter haben (`pkWithdrawalAge` neu), erzwingt jeder Bezugsbeginn eine Phasengrenze sonst fiele er mitten in eine Phase und rutschte auf die nächste Grenze, unter Umständen Jahre später. Die Phasendauer-Kappung zählt sie mit; Ereignisse im selben Jahr teilen sich eine Grenze. (4) **Planungshorizont in JAHREN** am Szenario (`planningHorizonYears`) statt als Endalter je Person: eine Zahl statt zweier, die bei einem Paar auseinanderlaufen könnten; die Endalter sind die Ableitung. Ersetzt `Person.planningHorizonAge` aus 0.35. (5) **Neuer Szenario-Bildschirm.** Zwei farblich getrennte Hälften: oben die Steuerung in vier Kacheln (Grundeinstellungen mit «Pensionsplanung» je Person · Kennzahlen inkl. neuem **«Vermögen heute»** · Schnellaktionen · Assistent) plus die Zeitachse über die volle Breite; unten die Matrix. Die Aktionsleiste über der Matrix ist verschwunden: **«+ Element», «+ Phase», der Nominal/Real-Umschalter und «Alle auf-/zuklappen» sitzen jetzt in der Ecke oben links der Matrix** sie steuern die Matrix und lagen vorher lose darüber wie Aktionen der ganzen Seite. (6) **Der FPT-Assistent** ersetzt die Karte «Nächste Schritte». Sieben Schritte von der Bestandsaufnahme bis zum Feinschliff. Jeder öffnet ein Popup, das **zuerst erklärt** (welche Fragen der Schritt beantwortet, was man wissen sollte) und **danach das Werkzeug** anbietet; «Selbst erledigen» überspringt beides. Der Haken ist **manuell** das Tool masst sich nicht an zu wissen, wann jemand fertig ist , aber daneben steht der **abgeleitete Stand** («0 Lebensphasen»), damit ein abgehakter Schritt ohne Substanz auffällt. Erledigte rutschen nach unten und werden blass; die Kachel ist gelb, bis alle sieben stehen, dann grün. (7) **Neue Tour**: ein grosses Popup mit einem **nachgebauten** Bildschirm und erfundenen Zahlen, schrittweise erklärt. Das frühere Spotlight lag über der echten Ansicht und hatte auf einem frisch angelegten, leeren Plan nichts hervorzuheben, also gerade dann nicht, wenn es am nötigsten war. Der Preis ist, dass die Attrappe bei UI-Änderungen nachzuführen ist. (8) Entfallen: `PlanWizard` (der Assistent führt jetzt IM Plan statt davor) und `demoplan.ts`. Neue Module `assistant.ts`, neue Komponenten `Assistant`, `AssistantStepDialog`, `AssistantSteps`; neue Endpunkte `PUT /api/elements/<id>/base` und `POST /api/scenarios/<id>/assistant`. **Keine Datenmigration** (Pläne wurden vorgängig gelöscht). 12 Tests ergänzt (322 → 334). |
| 0.35 | 2026-07-26 | Claude (Opus 5) | **Die Pensionierung ist eine Eigenschaft der PERSON, nicht der Zeitachse** (neues Kapitel 3.13). Der grösste Eingriff seit V7. Bisher hing jeder Bezugs-Entscheid an `transitionValues[phaseId]` am Schlüssel Element × Phasen-ID. Daraus folgte fast alles, was an der Pensionsplanung störte: Entscheide, die inhaltlich **eine** Frage sind, lagen in drei weit auseinander liegenden Matrix-Zellen; das Alter zu ändern war ein struktureller Eingriff, bei dem Entscheide über `mergeTransition` verlustbehaftet von Grenze zu Grenze gerettet werden mussten; ein Szenario nur für ein anderes Pensionsalter hiess, alles neu zu entscheiden; und der Ziel-Solver (Roadmap Nr. 21) hätte nichts zum Anfassen gehabt. **Neu liegt der Entscheid am ELEMENT** (`FinancialElement.retirementDecision`, ohne Phasenbezug) und überlebt damit jede Verschiebung der Zeitachse. (1) **Neuer Pensionierungs-Bildschirm** gleichrangig neben der Matrix, mit der **Rentenlücke** als Leitzahl keine neue Rechnung, sondern die Verzehrquote im ersten voll pensionierten Jahr; sie fehlte bisher nur als Begriff. Gerechnet im Rechenkern (`PlanComputed.retirement`), damit Bildschirm und PDF-Bericht nicht auseinanderlaufen. Die Matrix-Zellen am Pensions-Übergang bleiben bedienbar und nutzen **dieselbe Komponente** (`RetirementFields`) zwei Ansichten auf ein Objekt, kein Duplikat. (2) **AHV-Vorbezug und -Aufschub** werden gerechnet (Kap. 4.4.7 neu geschrieben): Kürzung 6,8 %/Jahr, Zuschlag +5,2/10,8/17,1/24,0/31,5 % nach 15 Jahren, Teilbezug 2080 %. Bis 0.34 startete die Rente **immer** mit 65 wer mit 62 aufhörte, bekam die ungekürzte Rente drei Jahre später, wer bis 68 arbeitete, verschenkte den Zuschlag. Dabei wurde eine fachliche Trennung eingeführt, die es vorher gar nicht gab: **Rentenbeginn und Beitragspflicht sind zwei verschiedene Alter.** Wer mit 62 aufhört und ab 63 vorbezieht, bezieht ab 63 **und** zahlt bis 65 weiter als Nichterwerbstätige(r). (3) **Pensionskasse: ein Regler statt eines Modus.** `payoutMode` (`PENSION`/`CAPITAL`/`COMBI`) und der absolute `capitalAmount` entfallen zugunsten von `capitalSharePct` (0100 %). Als Quote, weil sich das Guthaben mit dem Pensionsalter ändert ein fixer Betrag bedeutete beim Verschieben still ein anderes Verhältnis. (4) **Säule 3a: wählbares Bezugsalter** (6070) statt starr am Pensions-Übergang. Ein Konto lässt sich nur ganz auflösen, und alle Bezüge desselben Jahres werden steuerlich zusammengezählt gestaffelt wird deshalb über Konten und Jahre. Gezogen wird an der ersten Phasengrenze bei oder nach dem Wunschalter. (5) **Planungshorizont** (`Person.planningHorizonAge`): Bisher ergab sich das Planende stillschweigend aus der Summe der Phasendauern zwei Szenarien konnten unbemerkt verschieden weit rechnen und waren nicht vergleichbar. Neue Funktion `planHorizonChange`, neuer Endpunkt `POST /api/scenarios/<id>/horizon`. (6) **Ampel mit drei Zuständen** (Kap. 3.5.3 neu): `unbeantwortet` · `auf Vorgabe` · `bestätigt`. Mit durchgängigen Vorgaben bewusst, damit niemand am Anfang Fragen beantworten muss, die er erst am Ende beantworten kann entstand ein Zustand, den das Modell nicht kannte: Das System **hat** eine Antwort, nur nicht die des Benutzers. Eine Vorgabe wie «volle Rente statt Kapitalbezug» als beantwortet zu zählen hiesse, sie unbemerkt durchgehen zu lassen. Sie zählt deshalb mit, aber getrennt benannt: «2 offene Entscheide · 3 Vorgaben ungeprüft», bestätigt wird je Säule. (7) **Drei neue Treiber** in Tornado und Live-Simulation: PK-Kapitalanteil, AHV-Vorbezug/Aufschub (in Monaten, neue Einheit `delta_months`) und das bestehende Pensionsalter wird endlich **korrekt**, weil der AHV-Beginn jetzt mitzieht. (8) Nebenbei zwei Vereinfachungen: Die Beitragskarriere vor Planbeginn lag an **zwei** Orten (Übergangszelle bzw. Phasenzelle für bereits Pensionierte) mit zwei Codepfaden jetzt an einem. Und Szenario-Kopie, Versionierung und Diff tragen den Entscheid mit; ohne das wäre die Kopie genau für den Zweck unbrauchbar, für den man sie am häufigsten anlegt. **Keine Datenmigration** (Testdaten wurden vorgängig gelöscht); alte Werte in `transitionValues` werden ignoriert, betroffene Elemente erscheinen als «Vorgabe ungeprüft». (9) **Assistent:** neuer Überblicksschritt «Deine Pensionierung» (Kap. 3.2.8) er ZEIGT Rentenlücke und Reichweite, statt Fragen zu stellen, die zu diesem Zeitpunkt niemand beantworten kann. Die Vorschau wird gerechnet, bevor der Plan existiert; Vorschau und Anlage speisen sich aus EINER Element-Liste, damit sie nicht auseinanderlaufen. Neues Modul `retirement-decision.ts`, neue Komponenten `RetirementPanel` und `RetirementFields`. 23 Tests ergänzt (292 → 315). |
| 0.34 | 2026-07-25 | Claude (Opus 5) | **Modul-Review 4, Nachbesserungen: die Übergangs-Entscheide bis ans Ende durchgezogen.** (1) **Zuordnung überall dort, wo Elemente über ihren Namen angeboten werden.** Zwei Personen nennen ihre Guthaben typischerweise gleich («Säule 3a», «ETF»); ohne die Person wählt man im Dropdown blind. Betroffen waren das **Ziel der Anlage-Quote** beim Kapitalbezug (dort mit hoher Folgewirkung: Ein Fehlgriff leitet das Alterskapital in das Depot der falschen Person) und die Zeilen im Dialog **«Kapital verteilen»**. Die Klartext-Zuordnung liegt neu als `ownerLabel` in `src/lib/elements.ts` und wird von allen drei Stellen genutzt. (2) **Herkunft des umgeleiteten Alterskapitals wird ausgewiesen.** Fliessen PK **und** 3a in dasselbe Vermögens-Element, stand dort bisher nur eine Summe ob wirklich beide angekommen sind, liess sich nicht prüfen. `Carry` und `ElementPhaseComputed` führen neu `capitalInSources` bzw. `capitalFromTransferSources` mit: Betrag **je Quelle**, benannt mit Element **und** Person. Sichtbar am Ziel-Element und im Dialog «Kapital verteilen». Das Feld heisst neu **«Zusatzinvestition aus Kapitalbezug»** (vorher «Davon aus Kapitalbezug (PK/3a)» irreführend, weil es kein Anteil an der manuell erfassten Zusatzinvestition ist, sondern ein zweiter, davon unabhängiger Betrag). (3) **Der Dialog «Kapital verteilen» zeigt das bereits Zugeteilte.** Vorher stand dort eine **0**, obwohl die Quote geflossen war das Feld führt nur den manuell erfassten Teil. Neu erscheint darüber eine read-only Zeile mit dem aus dem Bezugs-Entscheid stammenden Betrag samt Aufschlüsselung, darunter das editierbare Feld und die Summe beider. (4) **Bezogene Vorsorge-Guthaben werden in beiden Verteil-Dialogen nicht mehr angeboten.** Nach der Pensionierung ignoriert die Rechnung Beiträge und Zusatzeinlagen in PK und Säule 3a die Dialoge boten sie trotzdem an, inklusive eines aus der Vorphase geerbten 3a-Beitrags, der dort als aktive Rate erschien. Der Filter prüfte nur den `status` (`ACTIVE`), und der bleibt nach dem Bezug bestehen. Neu setzt die Rechnung selbst das Kennzeichen `acceptsCapital: false`; die Dialoge lesen es, statt die Regel ein zweites Mal nachzubauen. 4 Tests ergänzt (288 → 292). |
@@ -2170,8 +2171,19 @@ erben können, und fiel auf 0. Die Stammdaten sind jetzt die **Wurzel** dieser K
eigener Phasenwert -> aus der Vorphase geerbt -> Stammdaten -> 0
```
In der Matrix erscheinen Elemente ohne Lebensphasen mit ihren Stammdaten; Endwerte gibt es
erst, wenn eine Phase eine Dauer vorgibt.
**Die Matrix erscheint, sobald es Elemente gibt** -- Lebensphasen sind dafür nicht nötig. Ihre
erste Spalte heisst **«Start»** und zeigt den Bestand bei Planbeginn; Endwerte gibt es erst,
wenn eine Phase eine Dauer vorgibt. Solange keine Phasen bestehen, steht rechts davon der
Hinweis auf den nächsten Schritt.
Die Spalte ist auch mit Phasen dauerhaft sichtbar, und zwar aus einem zweiten Grund: Sie ist
der **einzige Ort, an dem ein Startwert änderbar ist**. Bearbeitete man ihn stattdessen in
Phase 1, entstünde dort ein Phasenwert, der die Stammdaten überdeckt -- dieselbe Zahl an zwei
Orten, genau das Muster, das dieser Umbau beseitigt hat.
> **0.36 hielt das nicht.** Die Stammdaten waren eingeführt, die Matrix hing aber weiterhin
> vollständig an den Phasen -- die Bestandsaufnahme verschwand nach dem Speichern im Nichts.
> Behoben in 0.37.
### 3.14.4 Fixpunkte: jeder Bezugsbeginn erzwingt eine Phasengrenze
@@ -4306,7 +4318,7 @@ Include `src/**/*.test.ts`). Es gibt **keine** Komponenten-, API- oder E2E-Tests
| `migrations.test.ts` | 3 | spielt alle Migrationen gegen echtes PostgreSQL (PGlite) ein; prüft zusätzlich die V7-**Datenübernahme** (Basisszenario gewinnt, Pensionsalter bleiben szenario-eigen) |
| `rate-limit.test.ts` | 6 | Fixed-Window: erlaubt bis Limit, blockt danach, startet nach Fensterablauf neu, trennt je Schlüssel; Client-IP aus X-Forwarded-For / X-Real-IP |
| `csv.test.ts` | 7 | BOM, alle vier Blöcke, jedes Element als Zeile, Beginn-/Ende-/Übergangsspalten, Entscheid im Klartext, ein Eintrag je Planjahr, Maskierung von `;` und `"` |
| **Total** | **334** | |
| **Total** | **336** | |
## 8.2 Testfälle