Menueleiste als eine Komponente in zwei Breiten, Kartenansicht wieder erreichbar
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Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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| **Dokument** | Funktionale und Technische Spezifikation FPT |
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| **Version** | 0.42 |
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| **Version** | 0.42.1 |
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| **Datum** | 2026-07-25 |
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| **Status** | Lebendes Dokument |
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| **Codestand** | Arbeitsstand nach `113616c` inkl. Kartenansicht (Branch `main`) |
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| **Codestand** | Arbeitsstand nach `f41c361` inkl. Memo 2026081702 (Branch `main`) |
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| **Ersetzt** | `FDD_TDD_FPT.docx` (v1–v5) im Ordner `Info Dateien` – diese sind ab Version 0.1 dieses Dokuments obsolet |
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| **Geltungsbereich** | Gesamter Code im Verzeichnis `FPT` |
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| Version | Datum | Autor | Änderung |
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| 0.42.1 | 2026-08-17 | Claude (Opus 5) | **Memo 2026081702** – vier Befunde aus der ersten Testrunde der neuen Oberfläche. (1) **Die Kartenansicht war überhaupt nicht erreichbar** – der Umschalter dauerhaft ausgegraut. Ursache: Die Bedingung lautete `forceMatrix = !!diff`, aber `computeScenarioDiff` liefert **immer** ein Objekt (bei Gleichheit ein leeres). Auch `diff.total > 0` wäre falsch gewesen: Ein Kind-Szenario weicht nach der ersten Änderung immer von seiner Vorlage ab, Karten wären dort für immer gesperrt. Die Diff-Markierungen sind eine **Verzierung** der Matrix, kein Modus. Neu erzwingt nur die **Ist-Ansicht** die Matrix (das ist ein Modus, in den man bewusst wechselt); bei Abweichungen zur Vorlage steht in der Kartenansicht ein Hinweis mit dem Weg dorthin. (2) **Die Menüleiste wechselte beim Überfahren die Darstellung** – eingeklappt Icons, ausgefahren ein Plan-Baum. Das war kein Übergang, sondern ein Sprung. Neu ist es **eine Komponente in zwei Breiten**: Die Symbole sitzen in einer festen 3.5-rem-Spalte und bleiben exakt an ihrem Platz, rechts daneben fährt nur die Beschriftung aus. Damit entfällt der Baum aller Pläne; er wird nicht vermisst, weil der Plan über den Wähler oben gewechselt wird und die vier Bereiche sich immer auf den **aktiven** Plan beziehen. Plan anlegen und löschen sind in den Wähler gewandert, der Szenario-Baum hängt aufklappbar unter «Szenarien». (3) **Die Matrix schob sich vor die ausgefahrene Leiste.** Ihre sticky Köpfe tragen `z-40` und konkurrierten damit global; die Ecke oben links gewann. Die Matrix ist neu ein eigener **Stapel-Kontext** (`relative z-0`) – ihre Köpfe stapeln sich nur noch untereinander. (4) **Die Kachel «Offene Punkte» zog sich über den ganzen Bildschirm**, auch mit einem einzigen Eintrag: ein `h-full` aus der Zeit, als die vier Kacheln in einem Raster gleich hoch sein mussten. In der rechten Leiste ist das falsch – sie ist jetzt so hoch wie ihr Inhalt. |
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| 0.42 | 2026-08-17 | Claude (Opus 5) | **Kartenansicht und Drei-Spalten-Shell** (neues Kapitel 3.15). Der grösste Eingriff in die Oberfläche seit 0.36 – und er behebt eine Ursache statt Symptome. Ausgemessen war die Lage eindeutig: Der Phasenkopf trug 220 px an Kennzahlen, dauerhaft fixiert; von 675 px Matrixhöhe blieben 430 px zum Arbeiten. Fünf Phasen brauchten 1760 px Breite, sichtbar waren mit offenem Panel 1024 px. Und das Bearbeitungs-Panel (`fixed right-0`, 416 px) legte sich ausgerechnet über die Spalte, zu der man gerade gescrollt hatte. (1) **Eine Karte je Lebensphase** ersetzt die Matrix als Arbeitsansicht. Sie erzählt die Phase als Zeitablauf: **Eintritt** (der Übergang aus der Vorphase; bei Phase 1 der Bestand), **Laufend** (die Elemente mit ihren Annahmen und die Quote), **Ergebnis** (Vermögen und Cash am Phasenende). Horizontales Scrollen entfällt vollständig. Der Übergang gehört bewusst zur FOLGEphase – dort wird das frei werdende Kapital verteilt, konsistent mit 0.41. (2) **Bearbeitet wird IN der Karte.** Ein Klick klappt die Zeile auf, die Felder stehen darunter. Damit kann nichts mehr verdecken, woran man arbeitet – das Panel bleibt nur für die Matrix. Ein Knopf im Kartenkopf klappt **alle** Zeilen auf oder zu; bei acht Elementen ist das der Unterschied zwischen einmal durchsehen und acht Klicks. (3) **Die Zeitachse wird zum Navigator**: Das Segment der offenen Karte ist hervorgehoben, ein Klick springt hin. Dazu Pfeilknöpfe unten und die **Pfeiltasten** (ausser in Eingabefeldern – sonst springt die Karte beim Tippen weg). (4) **Die Matrix bleibt als Vergleichsansicht.** Umschalter oben rechts; die Wahl gehört zum Benutzer und überlebt die Sitzung. Ein Szenario-Diff oder eine Ist-Ansicht **erzwingt** die Matrix: Vergleich über alle Phasen kann eine einzelne Karte prinzipiell nicht leisten, und stillschweigend die falsche Darstellung anzubieten wäre schlechter als der Wechsel. (5) **Drei-Spalten-Shell.** Die Menüleiste links ist eingeklappt eine **Icon-Schiene** (56 statt 256 px); beim Überfahren fährt sie als Overlay aus, ein **Pin** hält sie breit. Die vier Kacheln wandern von oben in eine **rechte Leiste** mit aufklappbaren Abschnitten. Das ist der entscheidende Tausch: Sie kosteten oben **vertikalen** Platz, rechts kosten sie horizontalen – und Höhe ist auf einem Breitbildschirm die knappe Grösse. Eingeklappt bleibt die Zahl der offenen Punkte am Knopf sichtbar. Zusammen: statt 1184 × 574 rund **1328 × 804** für den Inhalt, also +12 % Breite und **+40 % Höhe**. (6) Der Anzeige-Umschalter nominal/beide/real steht neu auch in der Werkzeugleiste (`ValueModeSwitch`, eine Implementierung für beide Orte). Neue Komponente `PhaseCards`; `ElementDetail` bekommt eine `compact`-Variante, `Timeline` die Navigator-Rolle, `Tile` eine rahmenlose Variante. Kein Eingriff in den Rechenkern; 337 Tests unverändert grün. |
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| 0.41 | 2026-08-17 | Claude (Opus 5) | **Memo 2026081701** – zehn Punkte aus einer Testrunde, mehrheitlich Feinschliff, zwei davon inhaltlich. (1) **Die Kapitalverwendung heisst neu Schuldentilgung · Investition · Cash, und die Tilgung hat ein wählbares Ziel** (`capitalUseDebtTargetElementId`): eine Immobilie **oder** eine sonstige Schuld. Bisher floss die Quote stur in die erstbeste Immobilie – wer neben einer Hypothek zu 1,5 % einen Konsumkredit zu 6 % trägt, konnte den Kredit gar nicht zuerst tilgen. Ohne Wahl bleibt es beim alten Verhalten, damit bestehende Pläne unverändert rechnen. **Cash ist neu eine gleichrangige Zeile** statt einer blassen Fussnote: «ich lasse es liegen» ist ein legitimer Entscheid. Rechnerisch bleibt es der Rest – alle drei frei eintippbar zu machen hiesse, dass beim Tippen still eine andere Zahl wandert. (2) **Die Maske gibt es neu auch bei der Säule 3a.** Dort stellt sich die Frage sogar zwingender als bei der PK: Ein 3a-Konto wird IMMER vollständig bezogen, es fliesst also in jedem Fall ein grosser Betrag – der bis 0.40 stumm auf dem Cash landete. (3) **Je Person entsteht beim Abschluss der Bestandsaufnahme automatisch ein AHV-Element**, idempotent (wer die Bestandsaufnahme später korrigiert, bekommt kein zweites). Die AHV ist die einzige Kategorie ohne Bestand – ein Plus-Knopf mit leerer Karte wäre sinnlos, das Element wegzulassen aber auch: Ohne es rechnet der Plan ab der Pensionierung mit einer AHV-Rente von 0. Die Karte in der Bestandsaufnahme sagt neu, warum dort nichts zu erfassen ist. (4) **Farben folgen der Bedeutung, nicht dem Zustand.** Ein einmaliger Cash-Zufluss am Übergang trug die Akzentfarbe – im warmen Schema ein Orangerot, das eine Erbschaft wie einen Fehler aussehen liess; neu ist er grün, ein Abfluss neutral. Die Knöpfe «Kapital verteilen» und «Sparquote verteilen» sind **grün mit Haken, sobald erledigt** – vorher sah man einer vollständig verteilten Phase nicht an, dass sie fertig war. (5) **Sechs Stellen mit unlesbarer Schrift behoben:** `text-attention-fg` ist **weiss** und für vollflächigen Attention-Grund gedacht; auf hellem oder 10-%-Grund war der Text im warmen und im hellen Schema praktisch unsichtbar (PK-Einkaufswarnung, 3a-Kollision, fehlendes Anlageziel, zwei Stellen in der Kachel «Offene Punkte»). (6) **Der Kapitalanteil-Regler hatte keine sichtbare Schiene**: `appearance-none` schaltet die native Darstellung ab, womit auch `accent-color` nicht mehr greift – übrig blieb der blosse Knopf. (7) **Der Umwandlungssatz verschwindet bei 100 % Kapital**, spiegelbildlich zur Kapitalbezugssteuer bei 0 %. Bei vollem Kapitalbezug wird nichts verrentet. (8) **Der Dialog «Neue Lebensphase» erklärt die Dauer-Kappung** – welches Ereignis sie setzt und warum (die Rechnung leitet Erwerbsstatus und Bezüge am Phasen**beginn** ab). Vorher stand dort nur «max. N». (9) **Zustand statt Regel nach der Pensionierung:** Die Zellen von PK und 3a beschrieben in der Pensionsphase die Regel im Futur («wird berechnet», «wird bezogen»), obwohl der Bezug längst geschehen war. Neu steht dort der gerechnete Stand – bei der PK die Rente in Franken oder «Vollständig bezogen», bei der 3a «Vollständig bezogen». (10) **Eine Vokabel für einen Gedanken:** Die Bestätigung der Pensionsentscheide heisst neu «angeschaut» wie die der Phasenzellen, und der Erklärtext sagt ausdrücklich, dass der Haken **keine Zahl ändert**. Zwei Wörter für dieselbe Sache hatten mehr verwirrt als geholfen. Die Fixpunkt-Kappung um AHV-, PK- und 3a-Bezugsalter zu erweitern wurde **bewusst zurückgestellt** – im Basisszenario ist das Pensionsalter fest 65, das Thema gehört zur Szenario-Art «Frühpensionierung» (Roadmap Nr. 48). 3 Tests ergänzt (334 → 337). |
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| 0.40.1 | 2026-08-16 | Claude (Opus 5) | **Zwei Fehler aus der Testrunde.** (1) **«Ein Wert, ein Ort» gilt jetzt im Rechenkern, nicht nur in der Oberfläche.** Eine Immobilie zeigte in der ersten Lebensphase Startwert 0 statt Kaufpreis minus Hypothek. Ursache: Der Rechenkern legte die Phasenwerte über die Stammdaten (`{...baseData, ...phaseValues}`) – eine in 0.39 versehentlich gespeicherte 0 gewann damit gegen die Bestandsaufnahme. Seit 0.40 ist das Feld read-only, wodurch dieser Altwert **unerreichbar** war und den Kaufpreis dauerhaft verdeckt hätte. Neu gewinnen bei den fünf Bestandsfeldern (`amount`, `currentValue`, `startValue`, `purchasePrice`, `mortgage`) **immer die Stammdaten**, wo sie einen Wert tragen (`firstPhaseValues`); der Rückfall auf den Phasenwert bleibt nur, solange die Stammdaten leer sind – sonst fielen Pläne aus der Zeit vor 0.36 schlagartig auf 0. Die Annahmen (Rendite, Zins, Wertsteigerung, Teuerung) bleiben in Phase 1 überschreibbar: Sie gelten für einen Zeitraum, nicht für den Anfangsbestand. Damit heilen bestehende Daten von selbst. (2) **«Alle bestätigen» war zu grob.** Der Knopf in der Annahmen-Maske schrieb `confirmed: true` auf jede Zeile – man konnte ihn drücken, ohne je gescrollt zu haben, also genau das Durchwinken, das der Mechanismus verhindern soll. Neu trägt **jede Zeile ein Häkchen «Angeschaut»**, anfangs leer; wer ein Feld ändert, hakt es automatisch an (bearbeiten IST anschauen); oben markiert ein Klick alle auf einmal, aber als sichtbarer Akt. Gespeichert werden die Werte aller Zeilen, bestätigt nur die angehakten – der Knopf nennt die Zahl. 4 Tests ergänzt (330 → 334). |
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@@ -2558,9 +2559,19 @@ sich eine Grösse über alle Phasen entwickelt.
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Der Umschalter steht oben rechts; die Wahl gehört zum **Benutzer** und überlebt die Sitzung
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(`localStorage`) – sie ist eine Arbeitsgewohnheit, keine Eigenschaft des Plans.
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> **Ein Diff oder eine Ist-Ansicht erzwingt die Matrix.** Dort ist sie die richtige
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> Darstellung; stillschweigend die falsche zu zeigen wäre schlechter als der Wechsel. Ohne
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> Lebensphasen gilt dasselbe – eine Karte ohne Phase gibt es nicht.
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**Was die Matrix erzwingt und was nicht** (korrigiert in 0.42.1):
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| Fall | Verhalten | Warum |
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| **Ist-Ansicht** aktiv | Matrix erzwungen | Plan gegen Ist ist eine Frage über alle Phasen – und es ist ein Modus, in den man bewusst wechselt |
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| **Keine Lebensphase** | Matrix erzwungen | Eine Karte ohne Phase gibt es nicht |
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| **Abweichungen zur Vorlage** | Karten bleiben, mit Hinweis | Die Diff-Markierungen sind eine Verzierung der Matrix, kein Modus |
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> **Der erste Anlauf sperrte die Karten vollständig.** Die Bedingung lautete `!!diff`, und
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> `computeScenarioDiff` liefert immer ein Objekt – bei Gleichheit ein leeres. Der Umschalter
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> war damit dauerhaft ausgegraut. Aber auch `diff.total > 0` wäre falsch gewesen: Ein
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> Kind-Szenario weicht nach der ersten Änderung **immer** ab, und Karten wären dort für immer
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> gesperrt. Eine Verzierung darf keinen Modus erzwingen.
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### 3.15.5 Drei Spalten
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@@ -2569,15 +2580,35 @@ Der Umschalter steht oben rechts; die Wahl gehört zum **Benutzer** und überleb
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^ Pin haelt sie breit ^ einklappbar
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**Links** die Menüleiste, eingeklappt eine Icon-Schiene mit Haus, Plan-Wähler und den vier
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Bereichen des aktiven Plans. Beim Überfahren fährt sie als **Overlay** aus – sie kostet dann
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keinen Platz –, ein **Pin** hält sie breit und schiebt den Inhalt. Der Szenario-Baum steht
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bewusst nicht in der Schiene: Er braucht Text, und Text braucht Breite.
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**Links** die Menüleiste: Haus, Plan-Wähler und die vier Bereiche des aktiven Plans, darunter
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das Wissen. Beim Überfahren fährt sie als **Overlay** aus – sie kostet dann keinen Platz –, ein
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**Pin** hält sie breit und schiebt den Inhalt.
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> **Eine Komponente in zwei Breiten, nicht zwei Darstellungen** (korrigiert in 0.42.1). Die
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> Symbole sitzen in einer **festen 3.5-rem-Spalte** und bleiben beim Ausfahren exakt an ihrem
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> Platz; rechts daneben kommt nur die Beschriftung dazu. Der erste Anlauf zeigte eingeklappt
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> Icons und ausgefahren einen Plan-Baum – das war kein Übergang, sondern ein Sprung, und man
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> verlor jedes Mal die Orientierung.
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Damit entfällt der **Baum aller Pläne**. Er wird nicht vermisst: Der Plan wird über den Wähler
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gewechselt, und die vier Bereiche beziehen sich immer auf den **aktiven** Plan. Statt einer
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Liste von Listen bleiben vier Knöpfe. Was daran hing, hat einen neuen Ort:
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| Vorher im Baum | Neu |
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| Plan wechseln | Plan-Wähler (Klapp-Menü) |
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| Plan anlegen, Plan löschen | ebenfalls im Plan-Wähler |
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| Szenario-Baum mit Kopieren/Löschen | aufklappbar unter «Szenarien» (nur ausgefahren – er braucht Text) |
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Der Plan-Wähler zeigt eingeklappt die **Initialen** des aktiven Plans. Ohne diesen Bezug wüsste
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man nach dem Umschalten nicht mehr, worin man ist – und die vier Icons darunter wären
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man nach dem Umschalten nicht mehr, worin man ist – und die vier Knöpfe darunter wären
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gegenstandslos.
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**Die Matrix ist ein eigener Stapel-Kontext** (`relative z-0`). Ihre sticky Köpfe tragen `z-40`
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und konkurrierten sonst global mit der ausgefahrenen Leiste – die Ecke oben links schob sich
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vor das Menü. Innerhalb der Matrix stapeln sich die Köpfe unverändert; nach aussen tritt sie
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als eine Ebene auf.
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**Rechts** die vier bisherigen Kacheln als aufklappbare Abschnitte. Das ist der entscheidende
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Tausch: Oben kosteten sie **vertikalen** Platz, rechts kosten sie horizontalen – und auf einem
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Breitbildschirm ist Höhe die knappe Grösse. Eingeklappt bleibt die **Zahl der offenen Punkte**
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@@ -2597,6 +2628,11 @@ Aus dem Umbau sind drei Regeln geworden, die für neue Oberfläche gelten:
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Bildschirm, in jeder Sitzung, für jeden Benutzer.
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3. **Nichts legt sich über das, was man bearbeitet.** Overlays sind für Dinge, die den
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Arbeitsfluss unterbrechen sollen – nicht für die Arbeit selbst.
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4. **Ein Übergang verschiebt, er ersetzt nicht.** Wenn ein Element beim Aus- oder Aufklappen
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seinen Platz behält und nur Beiwerk dazukommt, folgt das Auge mit. Wechselt stattdessen die
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ganze Darstellung, ist es ein Sprung – und man sucht sich neu zurecht.
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5. **Wer `z-index` vergibt, baut einen Stapel-Kontext.** Sonst konkurrieren Zahlen aus
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verschiedenen Bauteilen miteinander, und wer gewinnt, ist Zufall der Reihenfolge im DOM.
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Referenz: `src/components/PhaseCards.tsx`, `src/components/Timeline.tsx`,
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`IconRail` in `src/components/AppShell.tsx`, `RailSection` und `ValueModeSwitch` in
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