Sichtschutz, schwebende Stufen und Hoehenprofil nach Plandurchgang
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Nach erneutem Detailstudium des Gartenplans und der Referenzbilder darin:

- Sichtschutz ist nicht durchgehend: 28 aufrechte Travertinstelen (50x6 cm,
  Dreiergruppen, Positionen direkt aus dem Plan) wechseln sich mit
  Eibengruppen ab, alle in einem Dekorkiesbett. Hoehe 1.80 m gegen den
  Suednachbarn, 1.50 m gegen Zollet auf der unteren Ebene.
- Zwei schwebende Travertinstufen fuehren vom gedeckten Sitzplatz (-0.02)
  auf den Hauptsitzplatz hinunter, als auskragende Platten mit Schattenfuge.
- Hoehenprofil auf zwei klare Ebenen gebracht: untere Ebene -0.33,
  Travertinsitzmauer mit 31 cm Ansicht, obere Ebene -0.02. Die Niveaus stehen
  fest in LEVELS statt aus streuenden Koten geschaetzt zu werden.
- Jede Hoehenkote gehoert neu zu genau einer Flaeche, der kleinsten, die sie
  enthaelt - sonst kippen benachbarte Ebenen ineinander.
- Der schmale Streifen am Sichtschutz ist Kiesbett, nicht Plattenbelag.
- Travertin nach den Referenzbildern deutlich heller, eigene Steintextur fuer
  die Stelen; Flammengrill als Stahlkubus mit Holzfach und Feueroeffnung.
- Stirnflaechen der Hecken hatten entartete UVs und zeigten Strahlenmuster.
- tools/plan-bilder.mjs zieht die Referenzfotos aus dem Plan-PDF.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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2026-09-10 07:40:36 +02:00
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+54 -13
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@@ -39,7 +39,8 @@ verifiziert: die Keramikplatten messen sich auf 0.600 m genau.
|---|---|---|
| Feuerwehrzufahrt, Nordwestecke | −2.08 | 648.09 m |
| Nachbargarten Zollet (Haus 9, OK FB EG) | −1.70 | 649.47 m |
| Hauptsitzplatz Travertin | −0.30 … −0.02 | 650.87 … 651.15 m |
| Hauptsitzplatz Travertin (untere Ebene) | −0.33 | 650.84 m |
| Rasen und Kiesfeld (obere Ebene) | −0.02 | 651.15 m |
| Fixpunkt Hauseingang | 0.00 | 651.17 m |
| Ostseite beim Apfelbaum | +0.63 | 651.80 m |
| OK Fertigboden Obergeschoss | +2.90 | 654.07 m |
@@ -71,15 +72,50 @@ Zur Kontrolle: `node tools/debug-svg.mjs` zeichnet die extrahierte Geometrie als
SVG-Draufsicht, `node tools/inspect-colors.mjs` listet die Planfarben mit den
nächstgelegenen Beschriftungen.
### Die beiden Ebenen
Der Garten liegt auf zwei Niveaus, und der Sprung dazwischen ist ein Bauteil:
| | |
|---|---|
| Untere Ebene – Hauptsitzplatz Travertin | **−0.33 m** |
| Travertinsitzmauer, Ansichtshöhe | **0.31 m** |
| Obere Ebene – Rasen, Kiesfeld, Flammengrill | **−0.02 m** |
| Gedeckter Sitzplatz | −0.02 m |
| Zwei schwebende Travertinstufen dazwischen | −0.17 / −0.31 m |
Gegen Osten steigt der Garten laut Plan weiter an (0.26 bis 0.63 m); dort bleibt
die aus den Koten ausgeglichene Ebene stehen. Die beiden Hauptniveaus stehen als
`LEVELS` in `tools/authoring.mjs` und werden nicht geschätzt – Flächen, deren
Schwerpunkt darin liegt, bekommen exakt dieses Niveau.
### Der Sichtschutz
Er ist bewusst **nicht durchgehend**. Der Plan zeichnet ihn als Wechsel von
aufrechten **Travertinstelen** (50 × 6 cm, in Dreiergruppen) und
**Eibengruppen**, alle zusammen in einem **Dekorkiesbett**. Die 28 Stelen kommen
mit Position und Ausrichtung direkt aus dem Plan; die Eiben werden nur innerhalb
einer Gruppe zu einem Heckenkörper verkettet, damit die Lücken für die Stelen
offen bleiben.
Höhen nach Abschirmrichtung:
- gegen den Südnachbarn, entlang der langen Fläche: **1.80 m**
- gegen Zollet und die Feuerwehrzufahrt, untere Ebene: **1.50 m**
### Ebene Beläge statt gewelltem Gelände
Gebaute Flächen sind eben. Für jeden Belag wird aus den Höhenkoten darin und
knapp daneben eine Ebene bestimmt – Gefälle auf 5 % begrenzt, am Schwerpunkt der
Koten aufgehängt, und nur Koten derselben Geländezone. Das Geländeraster wird in
diesen Feldern auf die Ebene gezwungen und dort **nicht** geglättet. Im Rendering
bekommt jeder Belag eine senkrechte Sichtkante zum angrenzenden Gelände – erst
dadurch wirkt eine Terrasse gebaut und nicht aufgemalt. Wachsende Flächen
(Rasen, Schotterwiese, Beet) folgen weiterhin dem Gelände.
Gebaute Flächen sind eben. Wo kein festes Niveau vorgegeben ist, wird aus den
Höhenkoten eine Ausgleichsebene bestimmt – Gefälle auf 4 % begrenzt, am
Schwerpunkt der Koten aufgehängt. Jede Kote gehört dabei zu genau **einer**
Fläche, nämlich der kleinsten, die sie enthält; sonst zieht etwa die Kote einer
Stufe die darunterliegende Terrasse mit hoch und aus zwei sauberen Ebenen wird
eine schiefe.
Das Geländeraster wird in diesen Feldern auf die Ebene gezwungen und dort
**nicht** geglättet. Im Rendering bekommt jeder Belag eine senkrechte Sichtkante
zum angrenzenden Gelände – erst dadurch wirkt eine Terrasse gebaut und nicht
aufgemalt. Wachsende Flächen (Rasen, Schotterwiese, Beet) folgen dem Gelände.
### Bauteile statt hochgezogener Flächen
@@ -95,15 +131,20 @@ aus (`src/scene/walls.ts`):
35 cm tief, 90 cm Achsabstand) vor dem gedeckten Sitzplatz.
- **Holzscheiterwand** – Stahlrahmen, gefüllt mit gestapelten Scheitern.
Die **Eibenhecke** entsteht nicht aus Einzelkugeln: die Pflanzstandorte des Plans
werden zu Reihen verkettet, begradigt, an scharfen Knicken getrennt und als
geschnittener Heckenkörper mit gerundetem Querschnitt aufgezogen. Ebenso die
Ligusterhecke (170 cm hoch, 75 cm breit). Das ist der eigentliche Sichtschutz
im Garten.
Die **Eibengruppen** entstehen nicht aus Einzelkugeln: die Pflanzstandorte des
Plans werden gruppenweise verkettet, begradigt, an scharfen Knicken getrennt und
als geschnittener Heckenkörper mit gerundetem Querschnitt aufgezogen – siehe
Abschnitt „Der Sichtschutz". Ebenso die Ligusterhecke (170 cm, 75 cm breit).
Die **Travertinplatten 40 × 60 × 3 cm** liegen laut Plan einzeln im Dekorkies –
30 Platten, exakt an den Planpositionen, als erhabene Platten auf dem Kiesbett.
Materialien und Ausbildung folgen den **Referenzbildern im Plan-PDF**: heller,
geschichteter Travertin für Mauern, Stelen und Platten, die schwebenden Stufen
als auskragende Platten mit Schattenfuge, der Flammengrill als anthrazitfarbener
Stahlkubus mit Holzfach und runder Feueröffnung. Die Bilder lassen sich mit
`node tools/plan-bilder.mjs` aus dem PDF ziehen.
### Warum Zonen statt eines einzigen Geländes
Das Grundstück fällt über rund 3.5 m ab, die Sprünge liegen aber nicht im