Qualitaetssprung: ebene Belaege, echte Bauteile, Sichtschutz
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Nach der Plankontrolle ueberarbeitet:

- Belaege sind eben. Je Belag wird aus den Hoehenkoten eine Ebene bestimmt
  (Gefaelle <= 5 %, am Kotenschwerpunkt aufgehaengt, nur Koten derselben
  Gelaendezone). Das Raster wird darauf gezwungen und dort nicht geglaettet.
  Jeder Belag bekommt eine senkrechte Sichtkante zum Gelaende.
- Mauern sind Bauteile: Travertin-Schichtmauerwerk mit versetzten Stossfugen
  und Abdeckplatte, einzelne Winkelelemente mit Fussplatte, Ortbeton in
  Schaltafelfeldern.
- Sichtschutz: die Eibenreihen des Plans werden zu geschnittenen Hecken
  verkettet, ebenso die Ligusterhecke. Lamellenwand im Planrhythmus.
- Der Plan zeichnet die Travertinplatten 40x60 einzeln im Dekorkies - jetzt
  30 erhabene Platten an den Planpositionen statt geschlossenem Belag.
- Normalmaps aus dem Fugenbild fuer Platten, Pflaster, Holzschalung und Laub.
- Nachbarhaus Zollet richtig platziert (stand auf dem Nachbargarten) und
  wie Haus 9a ausgebildet.

Behobene Fehler: boxGeometry erzeugte Seiten und Deckel mit umgekehrtem
Wickelsinn - saemtliche Boxen waren innen nach aussen gekehrt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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2026-09-09 07:47:47 +02:00
co-authored by Claude Opus 5
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+35 -1
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@@ -71,6 +71,39 @@ Zur Kontrolle: `node tools/debug-svg.mjs` zeichnet die extrahierte Geometrie als
SVG-Draufsicht, `node tools/inspect-colors.mjs` listet die Planfarben mit den
nächstgelegenen Beschriftungen.
### Ebene Beläge statt gewelltem Gelände
Gebaute Flächen sind eben. Für jeden Belag wird aus den Höhenkoten darin und
knapp daneben eine Ebene bestimmt – Gefälle auf 5 % begrenzt, am Schwerpunkt der
Koten aufgehängt, und nur Koten derselben Geländezone. Das Geländeraster wird in
diesen Feldern auf die Ebene gezwungen und dort **nicht** geglättet. Im Rendering
bekommt jeder Belag eine senkrechte Sichtkante zum angrenzenden Gelände – erst
dadurch wirkt eine Terrasse gebaut und nicht aufgemalt. Wachsende Flächen
(Rasen, Schotterwiese, Beet) folgen weiterhin dem Gelände.
### Bauteile statt hochgezogener Flächen
Der Plan nennt vier verschiedene Konstruktionen, und sie sehen auch verschieden
aus (`src/scene/walls.ts`):
- **Travertinmauer / Sitzmauern** – Schichtmauerwerk aus einzelnen Blöcken mit
versetzten Stossfugen und überstehender Abdeckplatte.
- **Winkelelemente aus Beton** – Fertigteile von 1 m Breite, einzeln versetzt,
mit Stossfugen, nach unten dicker werdendem Stiel und Fussplatte.
- **Betonmauer Nachbar** – Ortbeton in Schaltafelfeldern mit abgefaster Krone.
- **Lamellenwand** – senkrechte Bretter im Rhythmus des Plans (10 cm breit,
35 cm tief, 90 cm Achsabstand) vor dem gedeckten Sitzplatz.
- **Holzscheiterwand** – Stahlrahmen, gefüllt mit gestapelten Scheitern.
Die **Eibenhecke** entsteht nicht aus Einzelkugeln: die Pflanzstandorte des Plans
werden zu Reihen verkettet, begradigt, an scharfen Knicken getrennt und als
geschnittener Heckenkörper mit gerundetem Querschnitt aufgezogen. Ebenso die
Ligusterhecke (170 cm hoch, 75 cm breit). Das ist der eigentliche Sichtschutz
im Garten.
Die **Travertinplatten 40 × 60 × 3 cm** liegen laut Plan einzeln im Dekorkies –
30 Platten, exakt an den Planpositionen, als erhabene Platten auf dem Kiesbett.
### Warum Zonen statt eines einzigen Geländes
Das Grundstück fällt über rund 3.5 m ab, die Sprünge liegen aber nicht im
@@ -117,7 +150,8 @@ src/
scene/geometry.ts Polygone auf das Gelände legen, Mauern extrudieren
scene/terrain.ts Geländeraster und Umland
scene/surfaces.ts Beläge
scene/structures.ts Mauern, Stelen, Objekte, Leuchten
scene/walls.ts Mauern als Bauteile: Schichtmauerwerk, Winkelelemente, Lamellen
scene/structures.ts Stelen, Objekte, Leuchten
scene/vegetation.ts Gehölze, Hecken, Gräser, Stauden
scene/building.ts Wohnhaus 9a und Nachbargebäude
scene/environment.ts Himmel, Sonnenstand, Licht