Wege, Ebenen, Stufen und ein Sprung
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Rueckmeldung Punkt fuer Punkt:

Weg rund ums Haus
- Der Ostweg ist jetzt durchgehend gepflastert von der Verbundstein-
  Anpassung (x 2.86) bis zur Grenze (x 4.45) - vorher 0.83 m breit mit
  Rasenstreifen daneben. Der Weg an der Suedgrenze reicht von der Grenze
  bis an die Nachbarmauer (z 4.49 bis 5.97).
- Winkelelemente Ost auf die Grenzlinie x 4.45; die Linie bei z 4.96 im
  Sueden war keine eigene Stuetzwand, das ist die Nachbarmauer selbst.

Hoehen und Gefaelle
- LEVELS koennen jetzt auch eine geneigte Ebene vorgeben. Die Wege sind
  Rampen: Ostweg rund 12%, Suedweg rund 3%, Feuerwehrzufahrt 13.6% aus
  den Plankoten -2.08 und -1.08. Der Architekturplan nennt an denselben
  Stellen "Steigung 9.9%" und "Steigung 13.0%".
- Ausserhalb der Zonen wird die Interpolation der naechsten Zone
  fortgesetzt statt ihres konstanten Ersatzwerts - die Feuerwehrzufahrt
  stand vorher als schwebende Platte ueber einer Gelaendekante.
- Gelaende oestlich der Grenze korrigiert: dort lag ein Huegel ueber dem
  Weg, obwohl der Plan -0.72 und -1.57 angibt.

Obere Ebene
- Der Rasen ist eben auf -0.02. Die Koten 0.09 bis 0.26 liegen schon im
  angehobenen Kiesbett des Sichtschutzes, nicht mehr im Rasen; ohne feste
  Vorgabe zog die Interpolation den Rasen huegelig hoch.

Stufen
- Beim gedeckten Sitzplatz stimmen jetzt beide schwebenden Platten: der
  Plan zeichnet zwei versetzte Rechtecke mit den Koten -0.02 und -0.17,
  bisher lagen sie auf -0.17 und -0.31 - die untere verschwand im Belag.
- Das Gartentor steht auf dem oberen Niveau (-0.13), von dort zwei Stufen
  hinunter auf den Hauptsitzplatz.
- Westtreppe ueber den ganzen Treppenblock (5 Stufen statt 4), die
  Gelaenderpfosten reichen bis ins Gelaende statt in der Luft zu enden.

Rundgang
- Treppen und schwebende Stufen sind begehbar: ihre Trittflaechen gehen in
  die Hoehenabfrage ein, die Stufen sind kein Hindernis mehr.
- Springen mit der Leertaste, rund 55 cm.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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2026-09-10 19:49:46 +02:00
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@@ -168,6 +168,33 @@ als auskragende Platten mit Schattenfuge, der Flammengrill als anthrazitfarbener
Stahlkubus mit Holzfach und runder Feueröffnung. Die Bilder lassen sich mit
`node tools/plan-bilder.mjs` aus dem PDF ziehen.
### Ebene Ebenen, geneigte Wege
`LEVELS` in `tools/authoring.mjs` gibt einzelnen Bereichen ihre Höhe fest vor,
statt sie aus streuenden Koten zu schätzen. Zwei Formen:
- **`level` + `flatten`** – waagrecht und zwingend. Die obere Ebene mit Rasen
und Kiesfeld liegt eben auf −0.02. Ohne diese Vorgabe zieht die Interpolation
den Rasen hügelig hoch, weil die Koten 0.09 bis 0.26 schon im angehobenen
Kiesbett des Sichtschutzes liegen und nicht mehr im Rasen.
- **`plane`** – eine geneigte Ebene, für die Wege. Sie sind Rampen, keine
waagrechten Felder: Ostweg rund 12 %, Weg an der Südgrenze rund 3 %,
Feuerwehrzufahrt rund 13.6 % (Plankoten −2.08 und −1.08). Der
Architekturplan (`Erdgeschoss mit Umgebung 1:100`) beschriftet dieselben
Gefälle mit „Steigung 9.9 %“ und „Steigung 13.0 %“.
Ausserhalb aller Zonen wird die Interpolation der nächstgelegenen Zone
fortgesetzt, nicht ihr konstanter Ersatzwert – sonst steht der Belag als
schwebende Platte über einer Geländekante.
### Treppen begehen und springen
Stufen und Treppen stecken nicht im Höhenraster, sondern sind eigene Körper.
Damit man sie begehen kann, rechnet `main.ts` ihre Trittflächen in die
Höhenabfrage des Rundgangs ein (`treppeTritte` in `src/scene/structures.ts`);
die schwebenden Stufen sind entsprechend **kein** Hindernis mehr. Dazu kommt
der Sprung mit der Leertaste – rund 55 cm, genug für jede Mauerkrone.
### Warum Zonen statt eines einzigen Geländes
Das Grundstück fällt über rund 3.5 m ab, die Sprünge liegen aber nicht im