- Ein Klick faengt die Maus ein, danach dreht die blosse Mausbewegung den
Blick. Maus nach rechts oben heisst Blick nach rechts oben. Esc gibt die
Maus wieder frei, das Fadenkreuz zeigt den Zustand an.
- Ohne Mausfang (direkt nach Esc oder wo er gesperrt ist, etwa in
eingebetteten Vorschauen) dreht Ziehen den Blick in derselben Richtung -
vorher zog man die Szene, was sich verkehrt anfuehlte.
- Am Handy wischt man jetzt ebenfalls in die Blickrichtung statt dagegen.
- Mit gefangener Maus fuehrt ein Klick zu dem Punkt unter dem Fadenkreuz,
ohne Mausfang weiterhin zum angeklickten Punkt.
- Beim Wechsel in die Uebersicht wird der Mausfang freigegeben.
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Oben in der Mitte schaltet ein Knopf zwischen Stilisiert und
Fotorealistisch. Beide Varianten entstehen aus derselben Geometrie; die
zweite wird beim ersten Umschalten aufgebaut und bleibt danach bestehen.
Fotorealistisch:
- Texturen doppelt so fein, mit Rauheits- und Verdeckungskarten aus dem
Hoehenbild. Das Motiv wird skaliert auf die groessere Leinwand gezeichnet,
damit Scheite, Kiesel und Poren gleich gross bleiben.
- Laub aus Blattkarten (Baumlaub, Eibennadeln, Liguster, Straeucher,
Kraeuter) mit Volumen-Normalen und Alpha-Test-Schatten.
- Baeume rekursiv gewachsen, mit gekruemmten Aesten und Blattwolken.
- Rasen und Schotterwiese aus Grasbueschelen, die im Wind wiegen.
- Physikalischer Himmel mit Umgebungslicht, Sonne zu Himmel etwa 5:1,
Verlaufshimmel in der Daemmerung, 4096er Schatten.
- GTAO, leichtes Bloom, MSAA.
- Wiese ohne sichtbares Kachelmuster.
Nebenbei behoben:
- Normalmaps hatten die y-Steigung verkehrt: Poren und Fugen standen als
Buckel hervor. Betrifft auch die stilisierte Ansicht.
- Umlandkranz schliesst jetzt luecklos an das Raster an; vorher sah man
von oben als helle Linie den Himmel durch den Spalt.
- Glas im Fotomodus fast spiegelnd, Holzfassade mit Relief.
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Nordgrenze
- Sitzmauer und Travertinmauer waren vertauscht. Der Plan zeichnet aussen,
auf der Terrasse der Nachbarn, die "Sitzmauer" (0.55 tief, rund 40 cm
hoch: Terrasse -1.77, Krone -1.35) und direkt dahinter die
"Travertinmauer", die jetzt bis auf das Niveau der Nachbarn hinunter-
reicht - sie sehen Naturstein statt Beton.
- Terrasse der Nachbarn fest auf -1.77.
- Schotterwiese (Flaechen 4 und 5) eben: quer kein Hang mehr, laengs folgt
sie der Feuerwehrzufahrt. Unter der Ligusterhecke fassen Winkelelemente
den Garten der Nachbarn, so wie der Plan sie dort beschriftet. Wiesen mit
fester Ebene werden jetzt plan gerendert statt dem Raster zu folgen.
- Eingang fuer die Nachbarn: Travertinstufe in der Luecke zwischen Hecke
und Mauer ("Stufe" im Plan), darueber ein Torbogen aus Cortenstahl mit
Kletterrose. Kein Tor.
Rundgang
- Klick auf den Boden laeuft dorthin, Ziehen dreht den Blick. Kein
Mausfang mehr.
- Weiches Anfahren und Bremsen, gedaempftes Nachfuehren bei Stufen statt
Fall-und-Aufprall, Rutschen an Hindernissen.
- Travertinmauern mit fester Krone sind begehbar; man steigt ueber die
Sitzmauer vom Sitzplatz auf den Rasen, statt springen zu muessen.
- Gartentor oeffnet sich beim Naehertreten und schliesst hinter einem, E
uebersteuert. Schwelle unter dem Tor schliesst die Luecke zum Podest.
- Blickrichtung blieb beim Wechsel Uebersicht/Rundgang nicht erhalten
(Vorzeichenfehler in yawDegrees).
- mergeGeometries loest indizierte Geometrien vorher auf.
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Rueckmeldung Punkt fuer Punkt:
Weg rund ums Haus
- Der Ostweg ist jetzt durchgehend gepflastert von der Verbundstein-
Anpassung (x 2.86) bis zur Grenze (x 4.45) - vorher 0.83 m breit mit
Rasenstreifen daneben. Der Weg an der Suedgrenze reicht von der Grenze
bis an die Nachbarmauer (z 4.49 bis 5.97).
- Winkelelemente Ost auf die Grenzlinie x 4.45; die Linie bei z 4.96 im
Sueden war keine eigene Stuetzwand, das ist die Nachbarmauer selbst.
Hoehen und Gefaelle
- LEVELS koennen jetzt auch eine geneigte Ebene vorgeben. Die Wege sind
Rampen: Ostweg rund 12%, Suedweg rund 3%, Feuerwehrzufahrt 13.6% aus
den Plankoten -2.08 und -1.08. Der Architekturplan nennt an denselben
Stellen "Steigung 9.9%" und "Steigung 13.0%".
- Ausserhalb der Zonen wird die Interpolation der naechsten Zone
fortgesetzt statt ihres konstanten Ersatzwerts - die Feuerwehrzufahrt
stand vorher als schwebende Platte ueber einer Gelaendekante.
- Gelaende oestlich der Grenze korrigiert: dort lag ein Huegel ueber dem
Weg, obwohl der Plan -0.72 und -1.57 angibt.
Obere Ebene
- Der Rasen ist eben auf -0.02. Die Koten 0.09 bis 0.26 liegen schon im
angehobenen Kiesbett des Sichtschutzes, nicht mehr im Rasen; ohne feste
Vorgabe zog die Interpolation den Rasen huegelig hoch.
Stufen
- Beim gedeckten Sitzplatz stimmen jetzt beide schwebenden Platten: der
Plan zeichnet zwei versetzte Rechtecke mit den Koten -0.02 und -0.17,
bisher lagen sie auf -0.17 und -0.31 - die untere verschwand im Belag.
- Das Gartentor steht auf dem oberen Niveau (-0.13), von dort zwei Stufen
hinunter auf den Hauptsitzplatz.
- Westtreppe ueber den ganzen Treppenblock (5 Stufen statt 4), die
Gelaenderpfosten reichen bis ins Gelaende statt in der Luft zu enden.
Rundgang
- Treppen und schwebende Stufen sind begehbar: ihre Trittflaechen gehen in
die Hoehenabfrage ein, die Stufen sind kein Hindernis mehr.
- Springen mit der Leertaste, rund 55 cm.
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Geometrie massstaeblich aus dem Gartenplan-PDF (1:100) extrahiert: Belaege,
Mauern, Pflanzenstandorte und 46 Hoehenkoten. Wohnhaus nach Gartenplan und
den Fassadenplaenen von EHLE Architekten.
- tools/: Pipeline PDF -> Szenenmodell (MuPDF, Node)
- src/: three.js-Szene mit prozeduralen Texturen, Rundgang und Uebersicht
- Docker/Traefik fuer garten.aicds.ch, Gitea-Workflow auf main
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