Nordgrenze zum Nachbarn, Torbogen, einfacher Rundgang
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Nordgrenze
- Sitzmauer und Travertinmauer waren vertauscht. Der Plan zeichnet aussen,
  auf der Terrasse der Nachbarn, die "Sitzmauer" (0.55 tief, rund 40 cm
  hoch: Terrasse -1.77, Krone -1.35) und direkt dahinter die
  "Travertinmauer", die jetzt bis auf das Niveau der Nachbarn hinunter-
  reicht - sie sehen Naturstein statt Beton.
- Terrasse der Nachbarn fest auf -1.77.
- Schotterwiese (Flaechen 4 und 5) eben: quer kein Hang mehr, laengs folgt
  sie der Feuerwehrzufahrt. Unter der Ligusterhecke fassen Winkelelemente
  den Garten der Nachbarn, so wie der Plan sie dort beschriftet. Wiesen mit
  fester Ebene werden jetzt plan gerendert statt dem Raster zu folgen.
- Eingang fuer die Nachbarn: Travertinstufe in der Luecke zwischen Hecke
  und Mauer ("Stufe" im Plan), darueber ein Torbogen aus Cortenstahl mit
  Kletterrose. Kein Tor.

Rundgang
- Klick auf den Boden laeuft dorthin, Ziehen dreht den Blick. Kein
  Mausfang mehr.
- Weiches Anfahren und Bremsen, gedaempftes Nachfuehren bei Stufen statt
  Fall-und-Aufprall, Rutschen an Hindernissen.
- Travertinmauern mit fester Krone sind begehbar; man steigt ueber die
  Sitzmauer vom Sitzplatz auf den Rasen, statt springen zu muessen.
- Gartentor oeffnet sich beim Naehertreten und schliesst hinter einem, E
  uebersteuert. Schwelle unter dem Tor schliesst die Luecke zum Podest.
- Blickrichtung blieb beim Wechsel Uebersicht/Rundgang nicht erhalten
  (Vorzeichenfehler in yawDegrees).
- mergeGeometries loest indizierte Geometrien vorher auf.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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2026-09-13 09:50:44 +02:00
co-authored by Claude Opus 5
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+19 -6
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@@ -207,13 +207,26 @@ offen** („Aussensitzplatz“ in der Südwestfassade) – gegen den Garten steh
eine geschlossene Wand. Ohne sie schaut man von aussen durch die Fassade in den
Sitzplatz hinein.
### Treppen begehen und springen
### Rundgang
Stufen und Treppen stecken nicht im Höhenraster, sondern sind eigene Körper.
Damit man sie begehen kann, rechnet `main.ts` ihre Trittflächen in die
Höhenabfrage des Rundgangs ein (`treppeTritte` in `src/scene/structures.ts`);
die schwebenden Stufen sind entsprechend **kein** Hindernis mehr. Dazu kommt
der Sprung mit der Leertaste – rund 55 cm, genug für jede Mauerkrone.
Bewusst einfach: **auf den Boden klicken** (am Handy tippen), dann läuft man
dorthin; **ziehen** zum Umsehen. Tastatur geht weiterhin (`W A S D`, `Shift`,
`Leertaste` springt). Es gibt keinen Mausfang mehr – der Zeiger bleibt frei
für die Bedienelemente.
Damit es nicht ruppig wirkt:
- Der Spieler beschleunigt und bremst weich und rutscht an Hindernissen entlang.
- Höhenwechsel bis 60 cm werden gedämpft nachgeführt, hinauf wie hinunter. Nur
bei grösseren Abstürzen oder im Sprung wirkt die Schwerkraft. Tiefer als
1.20 m läuft man nicht einfach von einer Mauer hinunter.
- Stufen, Treppen und **Travertinmauern mit fester Krone** sind begehbar: ihre
Oberkante geht in die Höhenabfrage ein (`walkHeight` in `main.ts`,
`treppeTritte` in `structures.ts`). Ob man hinaufkommt, entscheidet nur die
Stufenhöhe (45 cm). Holz-, Lamellen- und Betonwände bleiben Hindernisse.
- Das **Gartentor** öffnet sich, wenn man darauf zugeht, und schliesst sich
hinter einem wieder; `E` übersteuert das von Hand. Im Durchgang selbst
schliesst es nie.
### Warum Zonen statt eines einzigen Geländes