Oben in der Mitte schaltet ein Knopf zwischen Stilisiert und
Fotorealistisch. Beide Varianten entstehen aus derselben Geometrie; die
zweite wird beim ersten Umschalten aufgebaut und bleibt danach bestehen.
Fotorealistisch:
- Texturen doppelt so fein, mit Rauheits- und Verdeckungskarten aus dem
Hoehenbild. Das Motiv wird skaliert auf die groessere Leinwand gezeichnet,
damit Scheite, Kiesel und Poren gleich gross bleiben.
- Laub aus Blattkarten (Baumlaub, Eibennadeln, Liguster, Straeucher,
Kraeuter) mit Volumen-Normalen und Alpha-Test-Schatten.
- Baeume rekursiv gewachsen, mit gekruemmten Aesten und Blattwolken.
- Rasen und Schotterwiese aus Grasbueschelen, die im Wind wiegen.
- Physikalischer Himmel mit Umgebungslicht, Sonne zu Himmel etwa 5:1,
Verlaufshimmel in der Daemmerung, 4096er Schatten.
- GTAO, leichtes Bloom, MSAA.
- Wiese ohne sichtbares Kachelmuster.
Nebenbei behoben:
- Normalmaps hatten die y-Steigung verkehrt: Poren und Fugen standen als
Buckel hervor. Betrifft auch die stilisierte Ansicht.
- Umlandkranz schliesst jetzt luecklos an das Raster an; vorher sah man
von oben als helle Linie den Himmel durch den Spalt.
- Glas im Fotomodus fast spiegelnd, Holzfassade mit Relief.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
- blob(): die Auslenkung war ein Zufallswert je Vertex. IcosahedronGeometry
ist unindiziert, jeder Eckpunkt kommt mehrfach vor - die Flaeche riss in
Splitter auf. Jetzt eine stetige Funktion der Richtung, dazu wahlweise
die Normalen der ungestoerten Kugel: die Krone wird weich schattiert,
die Silhouette bleibt unregelmaessig.
- Baumkronen mit eigener Laubtextur (laubBaum) statt flacher Farbe.
- Parrotia als mehrstaemmiges Solitaergehoelz: die drei Staemme laufen aus
einem Punkt schraeg auseinander, die Kronenblasen sitzen darueber.
- Gelaendezonen: Grenze Garten/Sued liegt jetzt auf den Winkelelementen
bei z 4.96, Grenze Garten/Ost auf den Winkelelementen bei x 3.74.
Das Nachbargrundstueck Sued liegt hoeher als der Garten - dafuer stehen
dort Winkelelemente und die bestehende Betonmauer. Koten setzen den
Trend der Grenzkoten fort.
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Nach erneutem Detailstudium des Gartenplans und der Referenzbilder darin:
- Sichtschutz ist nicht durchgehend: 28 aufrechte Travertinstelen (50x6 cm,
Dreiergruppen, Positionen direkt aus dem Plan) wechseln sich mit
Eibengruppen ab, alle in einem Dekorkiesbett. Hoehe 1.80 m gegen den
Suednachbarn, 1.50 m gegen Zollet auf der unteren Ebene.
- Zwei schwebende Travertinstufen fuehren vom gedeckten Sitzplatz (-0.02)
auf den Hauptsitzplatz hinunter, als auskragende Platten mit Schattenfuge.
- Hoehenprofil auf zwei klare Ebenen gebracht: untere Ebene -0.33,
Travertinsitzmauer mit 31 cm Ansicht, obere Ebene -0.02. Die Niveaus stehen
fest in LEVELS statt aus streuenden Koten geschaetzt zu werden.
- Jede Hoehenkote gehoert neu zu genau einer Flaeche, der kleinsten, die sie
enthaelt - sonst kippen benachbarte Ebenen ineinander.
- Der schmale Streifen am Sichtschutz ist Kiesbett, nicht Plattenbelag.
- Travertin nach den Referenzbildern deutlich heller, eigene Steintextur fuer
die Stelen; Flammengrill als Stahlkubus mit Holzfach und Feueroeffnung.
- Stirnflaechen der Hecken hatten entartete UVs und zeigten Strahlenmuster.
- tools/plan-bilder.mjs zieht die Referenzfotos aus dem Plan-PDF.
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Nach der Plankontrolle ueberarbeitet:
- Belaege sind eben. Je Belag wird aus den Hoehenkoten eine Ebene bestimmt
(Gefaelle <= 5 %, am Kotenschwerpunkt aufgehaengt, nur Koten derselben
Gelaendezone). Das Raster wird darauf gezwungen und dort nicht geglaettet.
Jeder Belag bekommt eine senkrechte Sichtkante zum Gelaende.
- Mauern sind Bauteile: Travertin-Schichtmauerwerk mit versetzten Stossfugen
und Abdeckplatte, einzelne Winkelelemente mit Fussplatte, Ortbeton in
Schaltafelfeldern.
- Sichtschutz: die Eibenreihen des Plans werden zu geschnittenen Hecken
verkettet, ebenso die Ligusterhecke. Lamellenwand im Planrhythmus.
- Der Plan zeichnet die Travertinplatten 40x60 einzeln im Dekorkies - jetzt
30 erhabene Platten an den Planpositionen statt geschlossenem Belag.
- Normalmaps aus dem Fugenbild fuer Platten, Pflaster, Holzschalung und Laub.
- Nachbarhaus Zollet richtig platziert (stand auf dem Nachbargarten) und
wie Haus 9a ausgebildet.
Behobene Fehler: boxGeometry erzeugte Seiten und Deckel mit umgekehrtem
Wickelsinn - saemtliche Boxen waren innen nach aussen gekehrt.
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Geometrie massstaeblich aus dem Gartenplan-PDF (1:100) extrahiert: Belaege,
Mauern, Pflanzenstandorte und 46 Hoehenkoten. Wohnhaus nach Gartenplan und
den Fassadenplaenen von EHLE Architekten.
- tools/: Pipeline PDF -> Szenenmodell (MuPDF, Node)
- src/: three.js-Szene mit prozeduralen Texturen, Rundgang und Uebersicht
- Docker/Traefik fuer garten.aicds.ch, Gitea-Workflow auf main
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